Fels und Bewohner
Le Krak - der Fels und seine Bewohner
Le Krak des Chevaliers ist eine Kreuzritterfestung im heutigen Syrien, die aufgrund ihrer erhabenen Lage und beeindruckenden Größe als uneinnehmbar galt und dies über die Jahrhunderte auch wiederholt unter Beweis stellte. Etymologisch entstammt die Bezeichnung »Krak« vermutlich der Sprache seiner kurdischen Vorbesitzer und bedeutet Stein/Fels*. Daher rührt auch der Claim dieser Site: Der Fels im Datenstrom! Das mitgeführte .de erzeugt im Ohr des Hörers (beziehungsweise durch das Auge im Hirn des Lesers) eine lautmalerische Anspielung auf den vollständigen Namen der Festung unter dem Banner der Kreuzritter - le Krak des Chevaliers.
Wir verstehen uns nicht als Kreuzritter in einer Bastion zur Verteidigung der westlichen Kultur oder gar der Christenheit, sondern ausschließlich unserer eigenen, individuellen Standpunkte und des Rechtes darauf - gegen Meinungsmacht, Meinungsmache und die Meinungsfaulheit abgekupferter Inhalte. Wir schreiben über sehr unterschiedliche Themen und sind dabei garantiert nicht immer einer Meinung. Das ist gut so!
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* Der virtuelle Krak, der Fels im Datenstrom, wurde bereits 2001 ins Leben gerufen. Heute findet man bei Wikipedia andere mögliche Bedeutungen für das Wort Krak. Für uns, die Bewohner des virtuellen Kraks, ändert sich dadurch wenig. Klar, wir könnten auch die »Festung im Datenstrom« (Altsyrisch) oder der »Wall im Datenstrom« (Altgriechisch) sein … allein, wollen wir gar nicht.
Stephan Bordt (bo) wird seinen Senf vor allem zur Tagespolitik abgeben, häufiger auch zu seinem Lieblingsärgernis, der DB. Er ist ü40, Teilzeitvater und wohnt in Hamburg. Seit er sich nach einigen Berufsjahren in der Werbebranche wieder ernstzunehmenden Dingen zugewandt hat, lebt er ziemlich prekär. Seine Passion gilt dem Schreiben, ob journalistisch oder literarisch, alles bisher absolut erfolglos. Mit LeKrak wird sich das ändern.
Sebastian Krämer (ska) ist Jahrgang 1967 und wuchs in WGs und Kinderläden in Bonn und Hamburg auf. Das ist ihm und seiner Karriere scheinbar nicht so gut bekommen, sodass der Beinahe-Lehrer und Journalist voraussichtlich nur die Abenteuer des Alltags, den spielenden Menschen und andere seiner wenig weltbedeutsamen Steckenpferde in die Schlacht um den Krak reiten wird.
Jörn Müller (joe) lebt ununterbrochen seit 1970. Er liest fast täglich das Internet - zumindest ausgewählte Passagen. Manchmal schreibt er auch was ins Internet und bekommt dafür sogar hin und wieder Geld. Als Mitorganisator einer kleinen Hamburger Off-Kunst-Galerie wird er gelegentlich Bemerkungen zur Kunst(welt) von den Mauern des Krak fallenlassen. Ferner interessieren den gelernten Kulturwissenschaftler politische Kultur und Kulturpolitik sowie seine eigenen literarischen Experimente. Ach ja, und dann war da noch …
